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Bericht von der Arbeitsfront

3 Sep

Soo, seit gestern hat mich auch das Arbeitsleben (endlich) wieder. Ab sofort bin ich an drei Tagen in der Woche im Anwaltsbüro. Und da mir das nicht reicht, arbeite ich auch noch in Heimarbeit für einen Ärzte-Notdienst.

Und zu allem Überfluss will ich demnächst auch noch – hochoffizielle und angemeldet – meine selbst genähten Taschen in Umlauf bringen!! Ob das klappt, weiß keiner – aber allein die Aussicht darauf, dass auch nur eine irgendwo in Deutschland mit einer Tasche von mir durch die Gegend läuft, versetzt mein Näh-Herz in Entzücken. Nun wird fleißig an den „Werbemaßnahmen“ gebastelt – Adress-Stempel, Webetiketten und Taschanhänger müssen designed werden – und da fehlt mir bisher noch die zündende Idee..

Also, dann bin ich mal weg. Muss designen gehen.

Achso: Was ja noch ganz wichtig ist – bei Kjell scheint wohl der Kindergarten-Knoten geplatzt zu sein… Morgens kommt nicht mehr „Mama, ich will nicht in den Kindergarten“ – sondern „Mama, ich will in den Kindergarten“. Gut gelaunt geht’s dann los und ich werde – ohne Weinen! – aus der Kindergarten-Tür geschubst. Gestern war er dann die Rekordzeit von 8 Std. dort und es ging alles prima. Das erleichtert das Mutterherz aufs Äußerste und man hat Platz im Kopf für die anderen Dinge, kann sich voll auf die Arbeit konzentrieren.

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Das Herz ist voll

3 Jun

An die Mamas: Geht es Euch auch manchmal so:

Es gibt Momente, das vergisst man alle Sorgen, alles Negative – man beobachtet sein Kind, guckt es an, es lächelt und es quillt einem das Herz über vor Liebe, man kann das fast körperlich spüren. Das klingt total pathetisch, übetrieben – aber genauso empfinde ich manchmal.