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1 Jul

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30.07.2010

31 Jul

Es war eine sehr schöne Hochzeit!

Die Aufregung war schon echt groß und ich habe sie mit dem Schwester-♥ geteilt. Am Donnerstag haben wir noch einen schönen Grillabend bei Monis zukünftigen Schwiegereltern verbracht, ehe wir dann zum Hotel gefahren sind. Leider kam auch Kjell nicht zur Ruhe und er hat erst um Mitternacht geschlafen (wir dann zwischen 1-2 Uhr) und leider war die Nacht um 5.45 Uhr vorbei.

Nach dem Frühstück (viel Auswahl, mangels Hunger wenig genutzt) kam die Visagistin und verzauberte erst die Braut und dann mich in zwei entzückende Weiblein 😛 Komplett mit Kleid, Reifrock, Schmuck und Schleider sah die Braut zauberhaft aus:

Um 10 Uhr mussten wir dann auch dringend los, der Bräutigam wartete nervös (und ebenso schick gekleidet) vor dem Haus und dann ging es los nach Berlin.

Die Trauung sollte eigentlich um 12 Uhr sein, wir mussten aber noch etwas warten. Letztendlich habe ich auch von dieser Trauung (wie auch schon bei meiner eigenen) fast den gesamten Inhalt vergessen, aber das Einlauf-Lied war das gleiche wie bei unserer Heirat (im gleichen Saal vor 7 Jahren) – „Somebody von Depeche Mode“ – so glich der Einlauf hinter dem Brautpaar einem romantischen Deja vù.

Lediglich die Aufgabe an die Trauzeugen (also an uns beide), die die Standesbeamtin stellte, habe ich mir gemerkt „Helfen, ohne einzumischen“ – uih, ich wusste gar nicht, dass Trauzeuge sein auch noch eine solch verantwortungsvolle Aufgabe mit sich bringt 😉

Schließlich gaben beide laut und deutlich die richtige Antwort und sind seit dem „kraft Gesetzes verbundene Eheleute“ 🙂

Nach einigen Fotos im Standesamt warteten alle Gäste mit Seifenblasen vor der Tür, also die beiden herauskamen:

Leider kam es nicht zum typischen Hupkonzert, da alle Gäste, zumeist neu sortiert mit den Autos schon abfuhren, während das Brautpaar noch mit dem Fotoshooting beschäftigt war.

Gegen 14 Uhr trafen dann alles nach und nach in der Location ein und man beschnupperte erstmal alles, überreichte (Geld)-Geschenke und bewunderte die hübsche Braut.

Das Kuchenbuffet war reichlich (wieso kann an einem solchen Tag eigentlich nicht nur die Braut nicht viel essen, sondern auch die Trauzeugin? grmpf) und dann folgte eine schöne Feier mit den vorbereiteten Spielen (die Hochzeitslotterie war lustig und brachte zusätzliches Geld für unser Brautpaar, das Tischtennis-Tanzspiel war sehr lustig und auch den Ehetauglichkeitstest mit den den Übereinstimmungsfragen haben die beiden mit Bravour bestanden). Auch das Abendessen war reichlich.

Getanzt wurde leider wenig – woran das jetzt lag, kann ich nicht sagen, denn die Musikauswahl war vielfältig und gut. Aber trotzdem bildeten sich immer nette Gesprächsgruppen, die Gäste unterhielten sich gut und auch unser Kleiner war den ganzen Tag unterwegs und mit Im-Sand-Buddeln, Leute kennenlernen und mit Playmo spielen beschäftigt. Erst kurz vor Mitternacht machte er schlapp und ist im Hotelzimmer innerhalb von Sekunden eingeschlafen.

Hier noch zwei Fotos von uns Trauzeugen, nebst Mini-Trauzeuge 🙂

Ich hoffe, dass das Brautpaar  diesen Tag in genauso schöner Erinnerung haben wird wie wir. Viele Monate voller Pläne, Überlegungen, Final-Chaos und Vorfreude haben sich für diesen Tag voller Romantik, Freude, Spaß und Zusammensein gelohnt.  Wir wünschen Euch immer einen respektvollen Umgang miteinander, ein offenes Ohr und Auge füreinander und eine glückliche Zeit zusammen. Auf dass Eure Liebe ganz lange hält und bald noch von etwas Kleinem gekrönt wird 🙂 (und damit meine ich keine dritte Katze)

Jörn, ♥-lich Willkommen in unserer Familie!

Vergessen

25 Jul

Oh je, das Geburtstagsgeschenk, das hier eigentlich jeden Tag genutzt wird, habe ich total vergessen – vielen Dank an Omi, Tante Moni und Onkel Jörn 🙂

Schlaaaaaaaand!

27 Jun

Wow, was ein Spiel! Was ein Sieg! Wahnsinn!

Wir haben diesen schönen Tag mit Freunden verbracht, gegrillt, waren mit Vuvuzeela (Kjell hat plötzlich den Bogen raus und kriegt tatsächlich echte Töne aus dem Teil) Eis essen und einen Cocktail trinken. Nun gucken die Männer noch (diesmal vor einem großen Fernseher – wir haben nur 55 cm 🙂  das andere Spiel und das Kindchen ist nun völlig müde ins Bett gefallen, hat leider erstmal keinen Schlaf gefunden und die heiße Diskussion, dass (meine Meinung) eine lange Hose zu warm im Bett ist, hat noch zu bitteren Tränen Wutanfällen geführt.

Feierabend 🙂

Nun darf man also aufs Viertelfinale gespannt sein. Und für alle, die immer denken, dass ich alles negativ sehe: FINAAAALE 🙂

Das Kamel und der Prophet

18 Jun

„Allah hat 99 verschiedene Namen, die wir Menschen kennen. Keiner von uns kennt jedoch alle Namen. Als der Prophet Mohammed die Namen Allahs verkündete, beugte er sich am Ende vor und flüsterte den 100. Namen in das Ohr des Kamels. Seitdem ist es das einzige Tier auf Erden, das alle 100 Namen Allahs kennt. Und deswegen hat es auch so einen langen Hals und reckt den Kopf so hochmütig nach oben.“

Zum immer wieder lesen und merken. Gell, Papa? 😉

Immer eine Bratwurst auf dem Grill…

14 Jun

 … (aber nur eine…) – das wünschen wir dem Papa/Opa und der R. und alles Glück für den morgigen Start in die Selbstständigkeit!!

Sollte jemand aus dem Kreis Wendeburg mitlesen, dann schaut doch mal auf dem Parkplatz des Aue-Zentrums vorbei und genießt eine leckere Bratwurst oder andere kulinarische Köstlichkeiten 🙂

Ausflug mit Papa

2 Jun

Vater & Sohn sind gerade von einem nachmittaglichen Ausflug auf den Rummel wieder gekommen. Es ist nicht selbstverständlich, dass Ausflüge ohne die Mama so gut klappen, wie es heute der Fall war – umso mehr freuen wir uns über diesen „Erfolg“. Papa hat Kjell von der Kita abgeholt und den – schon für letzten Sonntag – versprochenen Ausflug auf den Rummel gemacht (da hatte es aber geregnet).

Wie praktisch, dass heute Familientag war und die Fahrgeschäfte nur die Hälfte gekostet haben.

Interessant ist, wie verschieden doch Elternteile bei solchen Ausflügen agieren. Kjell ist etwa 12-15 Mal (!) Karussell gefahren, hat außerdem einen Eis + Hamburger gegessen.

ICH hätte ihn NIEMALS so oft Karussell fahren lassen („Oh Gott, das Kind könnte sich übergeben“)… Väter sind da anders. Und das ist auch gut so.

Ein für Vater und Sohn gelungener Nachmittag (und für mich auch, ich hab’s mir mit Kaffee & Erdbeerkuchen vor dem PC bequem gemacht 🙂